Ein rollender Stein sammelt keinen Moos-Aufsatz

Posted on by Harber

Ein Rollender Stein Sammelt Keinen Moos-Aufsatz




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Das Sprichwort bedeutet, dass ein Mann, der ständig seine Berufung ändert, die sich nicht an einen bestimmten Job halten kann, niemals Erfolg haben wird.

Ein Stein ist mit grünem Moos bedeckt, wenn er an einer Stelle fixiert ist; Ähnlich verhält es sich, wenn ein Mann in seinem Job stabil bleibt, wird er bald dauerhaft und bestätigt sein und das ist der Weg zum Erfolg. Denn hiermit gewinnt er Erfahrung, kennt seine Mängel und Mängel, versucht sie zu entfernen und damit zu verbessern.

Erfolg im Leben ist nicht leicht für das bloße Bitten.

Es muss durch die harte Arbeit und entschlossene Anwendung gewonnen werden. Das Sprichwort gibt uns daher eine Warnung an den instabilen Charakter, der leicht das Herz verliert und mangels Beharrlichkeit von Zweck und Hingabe seinen Beruf sehr oft ändert.

Rabindranath hat gesagt: "Lasst frische Hindernisse wiederkommen und noch einmal: Ich werde den Schlag empfangen und unbewegt bleiben." Um diese Tugend zu erlangen, muss man eine Zieleinheit haben.

Unser Leben sollte eine organisierte Anstrengung sein, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Ein Mann, der kein Ziel im Leben hat, rollt immer von einem Job zum anderen und er kann sein Ziel nie erreichen. Es ist notwendig, geduldig und beharrlich zu sein.

Fehler, wie das Sprichwort sagt, sind nur die Säulen des Erfolges.





Daher sollte man sich niemals von Fehlern entmutigt fühlen, aber man sollte es versuchen und es erneut versuchen. Das heißt, man muss bei der Arbeit bleiben, bis der Erfolg erreicht ist.

Andernfalls muss man von Pfeiler zu Pfeiler rollen und auf Pfeiler setzen und sich wie eine schwimmende Insel bewegen, ohne eine Wurzel zu treffen.

Es nützt nichts, zu einer schönen Blüte zu werden, die sich nie in Blüte öffnet.

Das hängt natürlich von zwei Grundvoraussetzungen ab. Die erste besteht darin, eine angemessene Einschätzung der eigenen Macht und mentalen Präferenz zu haben.





Die Wahl eines Jobs darf nicht aus reiner Laune oder einem Zufallsvorschlag erfolgen. Es muss nach einer angemessenen Bewertung der eigenen Fähigkeiten und Ressourcen erfolgen. Dies ist keine leichte Aufgabe. Die zweite Voraussetzung ist ein gewisses Maß an Voraussicht. Man muss eine klare Perspektive haben, was möglich ist und was nicht.

Die ständige Veränderung der eigenen Position oder des Arbeitsplatzes bringt weder Respekt noch Erfolg.





Dies erzeugt natürlich eine nachteilige Reaktion.

Aber das sollte nicht zu der Annahme verleiten, dass die erste Wahl die letzte ist. Ein Mann lernt durch Versuch und Irrtum. Eine falsche Wahl sollte daher nicht getroffen werden, wenn die Dinge nicht angenehm sind.

Dynamik oder Mobilität ist das Markenzeichen des modernen Lebens. So schlägt Stephen Leocock vor, dass man diese Möglichkeit nutzen sollte, wenn man später einen Arbeitsplatz oder einen besseren Umfang und eine bessere Perspektive findet.

Zusammenfassend sollte man in erster Linie den Geschmack, das Temperament und die Kapazität richtig einschätzen und das eigene Lebensziel entsprechend gestalten.





Danach sollte man mit unerschrockenem Mut und Hingabe daran festhalten. Weder Versagen noch Hindernisse sollten ihn entmutigen oder abschrecken und ihn dazu bringen, den Kampf für die Erreichung seines Ziels aufzugeben.

Denken wir an die Worte des englischen Dichters

"Sag nicht, dass der Kampf nichts bringt."


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